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Berliner am Stiel...

Da wir nun stolze Besitzer eines Cakepop-Sets sind, haben wir uns gleich wieder ans Backen begeben.

Als unser Cakepop-Debut haben wir uns für "Krapfen-Pops" entschieden. Das Rezept hierfür findet ihr in folgendem Buch:

Welches ihr hier einzeln erstehen könnt:

http://www.amazon.de/Cake-Pops-Kuchenpralinen-am-Stiel-Backen-ebook/dp/B00HVR096A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404735416&sr=8-1&keywords=cakepops+kuchenpralinen+am+stiel

Wir haben über Payback ein Set mit dem Buch, einer Silikonform, einem Halter und wiederverwendbaren Stäbchen bekommen.

Das Buch ist wirklich gut, aber unser erster Versuch ist leider kläglich gescheitert:

  photo CAM00320_zps84d2df21.jpg

Aber nun zum eigentlichen Rezept:

 300 Gramm Mehl

1 Päckchen Trockenhefe (Ich würde aber eher zu frischer Hefe raten, bei uns ist der Teg nicht aufgegangen)

100 ml lauwarme Milch

2 Esslöffel Zucker

Vanillezucker

1 Prise Salz

Zwei Eigelb

 

1. Ihr mischt laut Rezept nun das Mehl mit der Hefe(frische Hefe muss man vorher mit Zucker oder Salz auflösen) und gebt dann alles bis auf die Butter dazu und vermischt alles. Die Butter gebt ihr als letztes dazu und verknetet alles zu einer Masse. Das Ganze lasst ihr jetzt 45 Minuten gehen.

2. Knetet den Teig noch mal und formt daraus eine Rolle, die ihr dann in Scheiben schneidet. Es sollen etwa 24 Stück rauskommen. Diese rollt ihr dann zu Bällen und legt sie auf ein Backblech. Lasst das Ganze noch mal 15 Minuten gehen.

3. Als letztes frittiert ihr die Bällchen in kleinen Portionen goldbraun und lasst sie auf Küchenpapier auskühlen.

4. Zum Schluss steckt ihr die Bällchen auf die Stächen und verziehrt sie. Im Rezept wird ein einfacher Zuckerguss auf die Cacepops gegeben und dann mit Streuseln verfeinert.

 

Ich finde dieses Rezept nicht so toll. Entweder wir haben was falsch gemacht oder es klappt einfach nicht.

ICH MÖCHTE HIER NOCH EIN MAL ANMERKEN, DASS ICH KEINERLEI RECHTE ODER SONST WAS AN DIESEM REZEPT HABE. LEDIGLICH DER KOMMENTAR ZUR HEFE UND KLEINERE TIPPS STAMMEN VON MIR.

7.7.14 15:01


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Drachenschatz

So, mit unserer ersten Anleitung meldet sich nun die zweite Hälfte zu Wort. Bitte entschuldigt, wenn die Anleitungen noch etwas "verkrüppelt" aussehen, wir müssen uns erst noch einfinden und werden mit sicherheit auch Rückwirkend Videos mit Anleitungen für die einzelnen Bauteile unserer Kreationen erstellen und hochladen

Anlasslich unserer Geburtstagsfeier haben wir uns heute mal an einen Drachenschatz gewagt. Wir sind leidenschaftliche Tolkienfans- deswegen nennen wir unseren Drachen liebevoll "Smaugie" oder "Babysmaug". Dieser Kuchen ist Teil eines mehrteiligen Kuchens, uns interessiert diesmal aber nur der Drache.

So sah das gute Stück aus, als wir fertig waren:

 

Aber fangen wir ganz von vorne an:

 Zuerst einmal brauchen wir einen Kuchen. Für "Motivtorten" und mehrstöckige Werke empfiehlt sich Rührkuchen, da dieser zwar fluffig ist, aber nicht zu stark unter dem Gewicht der Verzierungen und anderen Stockwerken leidet.

Wir benutzen hierfür einen einfachen Marmorkuchen, für den ihr folgendes braucht ( 26er Springform, für eine 12er Springform braucht ihr nur ein Viertel):

4 Eier

200 Gramm Zucker

250 Gramm Butter (wir nehmen immer Backmargarine)

1 Päckchen Backpulver

Vanillezucker

500 Gramm Mehl

etwas Salz

Milch

Kakao(wenn man einen richtigen Marmorkuchen machen möchte)

Ihr verrührt zuerst Eeier, Zucker und Butter. Danach folgt der Rest. Mit der Milch wartet ihr, bis das Mehl und das Backpulver komplett verrührt sind.

Zum Schluss muss der Teig meist sehr viel flüssiger werden. Dafür get ihr nun Milch nach Augenmaß hinzu. Der Teig sollte zwar vom Löffel "fließen", muss aber schon noch etwas "zäh" sein.

ACHTUNG: wenn ihr sehr viel Kakao dazugebt, müsst ihr noch etws Milch und Backpulver ergänzen!!

 

Dann füllt ihr alles in die eingefettete Springform und deckt diese mit Alufolie ab. Je nach Ofen braucht der Kuchen ca 40-70 Minuten bei 170 Grad.

 

Folgt nun die Verzierung:

500 Gramm schwarzer Fondant

ca. 100-200 Gramm roter Fondant

Blütenpaste Gelbe Blütenpaste (Farbton je nach belieben)

Isomalt (für Edelsteine)

Silberne oder goldene Puderfarbe(wir haben silber genommen, weil wir die goldene vergessen haben)

wer mag: etwas goldenen essbaren Glitzer

Puderzucker für Arbeitsplatz und Nudelholz

Etwas essbaren Kleber

Lebensmittelfarbe(für Edelsteine) nach Lust und Laune

Prägematte Reptilienmuster

Silikonform für Edelsteine

Unterlage (am besten diese großen "Brettchen", wie man sie häufig im Set bei den bekannten Discounter kriegt)

ein scharfes Messer

Fondantglätter

Breiter und flacher Pinsel

Breite Lochtülle

Nudelholz

verschiedene Tools (Bild folgt noch)

 

Und so geht's:

 

1. Ihr beginnt damit,  den schwarzen Fondant gut durchzukneten. Nun bestäubt ihr eure Arbeitsfläche und das Nudelholz. Rollt den Fondant nun so groß aus, dass er um einiges größer ist, als euer Kuchen. Beachtet hier auch die Höhe eures Kuchens! Ist er groß genug, legt die Prägematte drauf und geht noch ein paar Mal mit dem Nudelholz drüber.

2. (Wer mag kann vorher noch etwas Frischkäse oder Quark auf dem Kuchen verstreichen, dann hält der Überzug besser). Nun Hebt ihr den Überzug vorsichtig an- wir wickeln ihn immer etwas um das Nudelholz- und legt ihn mittig auf dem Kuchen ab. Nun sollte überall noch jede Menge überstehen. Nun solltet ihr so viel abschneiden, dass überall nur noch etwa 3-6 cm überstehen.

3. Streicht nun vorsichtig mit dem Fondatnglätter von der oberen Kante des Kuchens nach unten (ich meine die Seiten) und streicht so eventuelle Luftblasen und Falten nach unten raus. Drückt den Fondant ruhig am unteren Rand etwas fest. Das macht ihr ein mal um den ganzen Kuchen herum. Danach schneidet ihr alles überstehende ab.

Solltet ihr mal ein loch im Fondant haben: einfach ein Stückchen drüberlegen und die Ränder mit dem Fondantglätter verstreichen. Hier bitte lieber ein zu großes als zu kleines Stück drüberlegen.

4. Streicht nun etwas  von der Puderfarbe über das geprägte Muster. Ich rate zu wenig Farbe, da man sonst nachher die Pinselstreifen sieht. Lieber zwei mal mehr mit weniger drübergehen! Wenn ihr es glitzernd mögt, könnt ihr auch noch etwas Glitzer über auf dem Kuchen verteilen.

 

5. Für den Drachen braucht ihr einen Schwanz und die Schnauze, die später aus dem Schatz rausgucken werden. Zunächst formt ihr aus Blütenpaste eine Rolle, die ihr dann an einem Ende dünner rollt und zu einem leicht gewundenen Schwanz ausformt. Anschliessend rollt ihr roten Fondant aus und prägt diesen wieder. Hüllt den Schwanz damit ein und streicht wieder etwas Puderfarbe drüber. Lasst das ganze etwas trocknen, bevor ihr mit dem dekorieren anfangt.


6. Formt nun einen Würfel aus Blütenpaste und verfahrt wie beim Schwanz, nur, dass ihr diesmal zunächst die Farbe weglasst und mit einem Messer oder Scribertool kleine "Schlitze" für die Nüstern und den Mund einritzt. Achtet aber drauf, dass ihr wirklich nur einritzt und nicht durchschneidet.

7. Nun geben wir uns an den Drachenschatz.

Rollt die gelbe Blütenpaste schön dünn aus- am besten ca 2 mm dick- und stecht nun mit der Lochtülle ganz viele "Münzen" aus. Eigentlich sollte man diese trocknen lassen und dann in einen Gefrierbeutel geben und mit goldener Puderfarbe ein mal kräftig durchschütteln. Mangels Farbe haben wir das aber nicht tun können und die Münzen so auf dem Kuchen verteilt.

8. Die Edelsteine:

Isomalt haben wir bei der Sendung "Cake Boss" gesehen, und gleich bei Pati Versand bestellt. Dort kostet das Kilo rund 7 Euro und es lohnt sich wirklich! Isomalt ist ein Zuckeralkohol und kann auch von Diabetikern unbedenklich verzehrt werden (so bei Pati und anderen gelesen). Es schmilzt bei etwa 80-90 Grad (Zucker braucht 152) und kühlt auch recht schnell wieder ab. Färben kann man es gut mit Gelfarben, man sollte aber nicht zu viel Farbe hinzufügen, sonst wird es zu dunkel.

Ihr erhitzt das Isomalt also vorsichtig in einem Topf (nur kurz rühren wenn sich einzelne Stellen nicht auflösen wollen) und nehmt es sofort vom Herd, wenn es geschmolzen ist, sonst verfärbt sich das Ganze unschön gelb. Nun könnt ihr Lebensmittelfarbe hinzugeben(vorsicht, sprudelt und zischt kurz ziemlich heftig!) und gießt es dann in die Silikonform. Das solltet ihr allerdings ca ein bis zwei Stunden bevor der Kuchen serviert wird erst machen (je nach gewünschter Ederlsteinmenge), da diese sonst Feuchtigkeit ziehen. Für ca. 10 Minuten die Form einfrieren und fertig sind die Edelsteine!

9. Wenn alles ausgekühlt und ausgehärtet ist, beginnt ihr mit dem Zusammensetzen eures Drachenschatzes. Hierbei sind euch keinerlei Grenzen gesetzt. Ihr solltet zuerst die Schnauze und den Schwanz platzeren und diese dann mit den Münzen und Edelsteinen bedecken. Dadurch, dass wir nur weni Zeit hatten, haben wir ein Stück Kuchen genommen, dass wir zuvor aus dem anderen Teil des Projektes ausgeschnitten haben, und haben es als "Basis" zwischen den Drachenteilen platziert und es dann mit den Münzen und Edelsteinen bedeckt. Je nachdem benötigt ihr hierzu etwas essbaren Kleber.

 

Und fertig ist euer Drachenschatz! Die Flamme ist optional und einfach aus Blütenpaste ausgeschnitten, ich finde aber, dass der Drache auch ohne Flamme sehr putzig ist!

Sollte euch der Kuchen zu eurem eigenen Schatz inspiriert haben, so freue ich mich auf Bilder in den Kommentaren!
Und ich bitte um Feedback zu den Anleitungen, damit wir uns ständig verbessern können!

Viel Spaß beim ausprobieren!

CrazyTwin

 

If you don't speak German, Contact us and I will do my best do translate the steps into English!

6.7.14 14:57


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